Vorteile einer Modellgussprothesen

Standandwenung mit guten ergebnissen

Beschleifen eigener Zähne kaum nötig

Gute Mundhygiene umsettbar

Preiswerte Versorgungsform

Stabile Versorgung

Einsatzbereiche eine Schwebebrücke, Zahnersatz in Form von Brücken.

Bei einer Schwebebrücke liegt das Brückenzwischenglied nicht auf der Schleimhaut auf, sondern ist „unterspülbar“ . Dieser Vorteil eignet sich besonders für die täglichen Mundhygiene.

Kosmetisch erfüllt diese Brückenart jedoch nur geringe Ansprüche, sodaß sie in der Regel nur im hinteren Zahnbereich eingesetzt wird.

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Nachteile einer Modellgussprothese

Beschädigung der Klammerzähne, wenn diese nicht überkront wurden

Durch die Beweglichkeit des Prothesenkörpers kann den Zahnhalteapparat geschädigt werden.

Metallfarbene Klammern im Sichtbereich sind kosmetisch sehr störend

Wenig Komfort beim Tragen

Freiendbrücke und der Einsatzbereich in der Zahmedizin

Freiendbrücke und der Einsatzbereich in der Zahmedizin

Das Brückenglied hängt bei einer Freiendbrücke frei an mindestens zwei, ind er Regel jedoch drei oder mehreren miteinander Verbundenen Kronen.
Problematisch wird es jedoch bei großen Kaudruck im Bereich des Gegenkiefers, da hier oft Hebelwirkungen entstehen. Diese Hebelwirkungen sollten nicht aus das Freiendglied treffen.

wenn die Hebelwirkungen zu groß sind, werden als Alternative oft Klebebrücken, Implantate oder auch Implantatbrücken angeboten und eingesetzt.

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Patientenhilfe bei einer Parodontose

Patientenhilfe bei einer Parodontose

Deutsche Parodontose-Hilfe e.V.
Schulstraße 26
44623 Herne
Telefon      02323 – 96 59 05

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Deutsches Zentrum für orale Implantologie e.V.

Adresse:
Deutsches Zentrum für orale Implantologie
Anschrift     Hauptstraße 7a
82275 Emmering
Telefon     08141 – 534 – 456
Fax     08141 – 534 – 546

Deutsche Gesellschaft für Computergestützte Zahnheilkunde DGCZ e.V.

Deutsche Gesellschaft für Computergestützte Zahnheilkunde

Karl-Marx-Straße 124

12043 Berlin

Telefon: 030 76 76 43 88

Fax: 030 76 76 43 86

Die Deutsche Gesellschaft für Kieferorthopädie (DGKFO)

Die Deutsche Gesellschaft für Kieferorthopädie (DGKFO) besteht seit 1908. Sie ist die wissenschaftliche Fachgesellschaft der (Fach-) Zahnärzte, die sich mit der Prophylaxe und Korrektur von Stellungsfehlern der Zähne sowie der Lage- und Formabweichungen der Kiefer befassen.

Der Gesellschaft gehören zur Zeit etwa 2500 Mitglieder an; sie hat sich zur Aufgabe gestellt, die Forschung auf dem Gebiet der Kieferorthopädie zu fördern, zur Verbreitung deutscher Forschungsergebnisse im In- und Ausland durch Veröffentlichungen in ihrem bilingualen Organ, dem „Journal of Orofacial Orthopedics / Fortschritte der Kieferorthopädie“, beizutragen und mit wissenschaftlichen Gesellschaften im In- und Ausland zusammenzuarbeiten.

Zur Förderung einer intensiven Fortbildung ihrer Mitglieder sowie zur Pflege einer engen Verbindung zwischen Wissenschaft und Praxis veranstaltet die DGKFO u. a. regelmäßig ihre Wissenschaftlichen Jahrestagungen, die im allgemeinen im Inland, seltener zusammen mit ausländischen Fachgesellschaften im benachbarten Ausland stattfinden.

Die Gesellschaft vergibt in jedem Jahr angesehene Preise, so u.a. den „Arnold-Biber-Preis“ für hervorragende wissenschaftliche Arbeite und je einen „Jahresbestpreis“ für die beste wissenschaftliche Veröffentlichung aus Praxis bzw. Hochschule im „Journal of Orofacial Orthopedics / Fortschritte der Kieferorthopädie“. Weiterhin werden die besten Poster sowie Tisch- und Videodemonstrationen der wissenschaftlichen Jahrestagung ausgezeichnet und Forschungsvorhaben aus Mitteln des Wissenschaftsfonds der DGKFO unterstützt.

Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e. V.

Eine vitale, moderne und kräftige Fachgesellschaft lebt vom beständigen Austausch der Mitglieder untereinander und der gemeinsamen Arbeit. Nicht zuletzt geht es hierbei natürlich auch um die Stärkung des Faches Parodontologie, einerseits in der Öffentlichkeit, aber selbstverständlich auch standesintern.

Und wie wichtig die Parodontologie ist, erleben wir täglich in unserer Arbeit, auch die aktuelle Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS IV) belegt dies eindrücklich.

Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e.V. (DGP)
Clermont-Ferrand-Allee 34
93049 Regensburg

Telefon 0941-94 27 99-0
Fax: 0941-94 27 99 22

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